Seit einigen Jahren wird die Beliebtheit der sagenumworbenen Energiesteinen in Europa immer größer und der Moqui-Marble wird immer häufiger als Heilstein eingesetzt (Siehe: Geologische Daten). Ein positiver Nebeneffekt ist, dass der Träger der Moquis sich gelöst und befreit fühlt, wenn er in der Nähe des Paares ist. Darüber hinaus erzeugt er eine physische und spirituelle Einigkeit für den Körper, löst Stauungen und Blockaden und versorgt uns mit mehr Licht und Lebensfreude.
Sie erzeugen durch ihr Energiefeld nicht nur ein tieferes Gefühl von Zusammengehörigkeit unter den Menschen, sondern sie dringen auch harmonievoll in Tiere und Pflanzen ein.
Die energiereichen Schwingungen und Kräfte der Moqui-Marbles sind mit den Kräften ausserirdischer Steine zu vergleichen. Nur Meteoriten, Tektite und Moldavite weisen ähnlich hohe Frequenzen auf. Das kommt höchstwahrscheinlich daher, dass Meteoriten, Tektite und Moldavite einst das Herz vergangener Planeten waren, welche auf die Erde niederkamen.
Moqui-Marbles sind ein Teil des Herzen unserer Erde.
Es hat sogar den Anschein, dass alle Planeten Moqui-Marbles gebären. Im Juni 2004 veröffentlichte die Zeitschrift Nature erstmals Bilder vom Marsgestein und verlich sie mit den irdischen Moquis. Man kam zum erstaunlichen Schluss, dass die Steine ähnlich entstehen und auch aus ähnlichen Materialien (Legierungen) bestehen müssen.
Links die irdischen Moquis, rechts Bilder der Mars Expedition

Bis jedoch eine bemannte Mars Mission Gesteinsproben des roten Planeten mitbringen kann, die untersucht werden können, bleibt es allerdings nur eine Vermutung.
Aber auszuschliessen ist es nicht, dass Planeten einen lebenden Organismus darstellen, der in der Lage ist zu gebären. Diese geborenen, lebenden Steine, die ein Herz des Planeten sind, müssen wahrlich von mächtiger Energie gefüllt sein.